
Öffentliche Ausschreibung VOB/A |
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| HAD-Referenz-Nr.: 16/38229 | ||
| Vergabenummer/Aktenzeichen: 26-5-112 | ||
| a) | Auftraggeber (Vergabestelle): Offizielle Bezeichnung:Wetteraukreis - FS 1.5.1 Zentrale Vergabestelle Straße:Europaplatz Stadt/Ort:61169 Friedberg Land:Deutschland (DE) Telefon:+49 6031-831534 Fax:+49 6031-83921530 E-Mail:joerg.eckhardt@wetteraukreis.de digitale Adresse(URL): | |
| b) | Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOB/A | |
| c) | Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: | |
| Zugelassene Angebotsabgabe | ||
| [x] elektronisch [x] in Textform [ ] mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel [ ] mit qualifizierter/m Signatur/Siegel [ ] schriftlich | ||
| d) | Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen | |
| e) | Ort der Ausführung: 61118 Bad Vilbel NUTS-Code : DE71E Wetteraukreis | |
| f) | Art und Umfang der Leistung: Elektroarbeiten für den 1. BA Hauptgebäude im Rahmen der Innensanierung inkl. Brandschutz und Digital-Pakt von 2 Bestandsgebäuden an der Stadtschule Bad Vilbel, 61118 Bad Vilbel Allgemeine Baubeschreibung Im Rahmen der Sanierung erfolgt zunächst eine Schadstoffsanierung gemäß dem vorliegenden Schadstoffkataster. Anschließend werden Maßnahmen zur Herstellung des konstruktiven Brandschutzes an tragenden Bauteilen durchgeführt. Zudem sind der Austausch der Innentüren, der Bodenbeläge und der Fensterbänke sowie die Erneuerung der Wandoberflächen vorgesehen. In sämtlichen Räumen des Gebäudes werden neue abgehängte Decken mit einer Unterkonstruktion aus Weitspannträgern montiert. Ausgenommen sind die WCs, der Serverraum im 2.OG und die Pumi im EG und 2.OG. Die vorhandenen Nutzungen im Gebäude bleiben überwiegend erhalten. Im EG des Hauptgebäudes werden die neue Verwaltung und die Lehrerzimmer angeordnet. Für die neue Verwaltung wird ein Klassenraum in drei separate Räume aufgeteilt. Die restlichen Räume im EG werden für Kopierer, Büro und ein Besprechungsraum umfunktioniert. Zusätzlich wird der vorhandene PuMi vergrößert. Im ersten Obergeschoss bleiben die Klassenräume erhalten. Die ursprünglichen Räume für die Verwaltung werden zu Gruppenräumen und einem Lager für IT umfunktioniert. Ebenfalls wird dem Lager für IT ein Bereich für den PuMi zugeordnet. Im zweiten Obergeschoss wird ein Klassenraum zu einem Gruppenraum umfunktioniert und nichttragende Wände zur Erweiterung eines der Klassenräume entfernt. Im gesamten Gebäude werden neue Bodenbeläge verlegt. In Klassenräumen, Betreuungsräumen, Verwaltungsräumen sowie Fluren kommt ein Kautschukboden zum Einsatz, in den Treppenhäusern wird ein neuer Fliesenbelag auf die vorhandenen Bestandsfliesen aufgebracht. Alle Räume, mit Ausnahme des Keller- und Dachgeschosses, erhalten einen neuen Anstrich. Der Dachraum wird mit einer begehbaren Wärmedämmung auf der obersten Geschossdecke versehen. Eine Nutzung des Dachgeschosses ist nicht vorgesehen. Im Zuge der Maßnahme werden alle Innentüren erneuert. Dies betrifft auch die brandschutztechnisch erforderlichen Türen, welche die Flure von den Treppenhäusern abtrennen. Die Ausführung erfolgt gemäß den geltenden Anforderungen an den baulichen Brandschutz. Im Rahmen der Maßnahmen zur Sicherstellung des zweiten baulichen Rettungswegs werden zwei Fensteröffnungen an der Ostfassade des Gebäudes durch den Abbruch der Brüstungen zu Türöffnungen umfunktioniert. Diese dienen als Zugang zu einer neu errichteten Stahltreppe mit Laufsteg, der auf dem Dach des Sanitärtrakts platziert wird. Die Arbeiten des Leistungsverzeichnisses beinhalten Elektroarbeiten. Lage Das Schulgelände mit den Schulgebäuden befindet sich zentral gelegen in Bad Vilbel. Das Schulgelände liegt an einem Hang und ist insgesamt abschüssig bzw. durch in das Gelände eingearbeitete Ebenen modelliert. Es wird von den Straßen Frankfurter Straße, Albanusstraße, Bergstraße und einem nicht befahrbaren Weg entlang des Schulgeländes zwischen Frankfurter Straße und Bergstraße umschlossen. Die Schule liegt innerhalb eines Wohngebietes. Der Zugang zum Schulgelände erfolgt von der Bergstraße aus über eine dort befindliche Zufahrt. Ein fußläufiger Zugang zum Schulgelände befindet sich im Bereich des nicht befahrbaren Verbindungsweges zwischen den Straßen Frankfurter Straße und Bergstraße. Die Schulgebäude selbst, die von den Maßnahmen betroffen sind, befinden sich im oberen Bereich der Liegenschaft, hier wurde das sogenannte Hauptgebäude errichtet. Mittig, etwas tiefer gelegen wurde der sogenannte Altbau erbaut. Auf dem Schulgelände selbst befinden sich noch weitere Bauwerke, diese sind jedoch nicht Gegenstand der geplanten Maßnahmen. Der Zugang zum Hauptgebäude befindet sich in nördlicher zum Schulhof führender Ausrichtung. Ein zweiter, als Nebeneingang zu bezeichnender Zugang zum Hauptgebäude befindet sich an der östlich ausgerichteten Gebäudeseite. Auch dieser Zugang ist zum Schulhof hin ausgerichtet. Die postalische Anschrift lautet Stadtschule Bad Vilbel Frankfurter Straße 85 61118 Bad Vilbel Hauptmassen "Elektro Hauptgebäude" - 1 St Hauptverteilung mit Zählereinrichtung - 19 St Unterverteilungen - 430 St Schalter und Dosen - 268 St Leuchten - 1 St Gruppenbatteriesystem mit 12 St Rettungswegkennzeichenleuchten und 39 St Sicherheitsleuchten - 12.900 m Kabel und Leitungen - 1.400 m Verlegesysteme - 1 St Erdungsanlage - 1 St Blitzschutzanlage - 1 St Brandschutz an elektrischen Anlagen - 1 St Sonnenschutzzentrale mit Motorsteuereinheiten für 48 Jalousieantrieben - 4.400 m Datenkabel - 240 m LWL-Kabel - 1 St Netzwerkschrank - 82 St Datenanschlußdose - 1 St ELA-Anlage mit 46 St Lautsprecher - 1 St Brandmeldeanlage mit 125 St automatischen Brandmelder und 8 St nichtautomatischen Brandmelder geplanter Ausführungszeitraum: 39. KW 2026 - 31. KW 2027 | |
| Produktschlüssel (CPV): 45311200 Elektroinstallationsarbeiten | ||
| g) | Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: | |
| h) | Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f): Nein | |
| i) | Ausführungsfristen: Beginn : 21.09.2026 Ende : 06.08.2027 weitere Fristen : Siehe Formblatt 214 der Vergabeunterlagen und die Datei 07 Baubeschreibung Fristen. | |
| j) | Nebenangebote: Nebenangebote sind nicht zugelassen | |
| k) | mehrere Hauptangebote: nicht zugelassen | |
| l) | Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen | |
| Vergabeunterlagen werden | ||
| elektronisch zur Verfügung gestellt unter: | ||
| Nachforderung | ||
| Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert | ||
| o) | Ablauf der Angebotsfrist am: 02.07.2026 09:00 Uhr | |
| Bindefrist: 21.08.2026 | ||
| p) | Anschrift, an die die Angebote zu richten/übermitteln sind | |
| elektronisch: | ||
| q) | Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch | |
| r) | Zuschlagskriterien siehe Vergabeunterlagen | |
| s) | Angebotseröffnung: 02.07.2026 09:00 Uhr | |
| Ort: Wetteraukreis Europaplatz 61169 Friedberg Deutschland | ||
| Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Die Regelungen des § 14a VOB/A kommen gem. des Hessischen Vergabeerlasses (Ziffer 2.1.2. b) vom 10.08.2021 nicht zur Anwendung (Verzicht auf Eröffnungstermin mit den Bietern). | ||
| t) | geforderte Sicherheiten: Siehe Formblatt 214 der Vergabeunterlagen, Ziffer 4 Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) und Ziffer 5 Sicherheitsleistung für Mängelansprüche . | |
| u) | Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Siehe Formblatt 214 der Vergabeunterlagen, Ziffer 3 Zahlung (§ 16 VOB/B) | |
| v) | Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften sind Einzel-Bietern gleichzusetzen und müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft benennen und deren jeweilige Leistungsbereiche darstellen. Es ist ferner eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, aus der sich auch die Organisationsstruktur der Bietergemeinschaft ergibt. Die Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und hat einen gemeinsamen, allein vertretungsberechtigten, federführenden Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Die im Auftragsfall beabsichtigte Rechtsform ist anzugeben. Die unter dem Buchstaben w) Beurteilung der Eignung aufgeführten und geforderten Erklärungen und Nachweise sind auch von der Bietergemeinschaft einzureichen. Zu berücksichtigen sind auch die Ausführungen im Formblatt 212, Ziffer 5, enthalten in der Datei 02 Beim Bieter verbleibende Unterlagen. | |
| w) | Beurteilung der Eignung: Hinweis zu den ggf. von Ihnen geforderten Nachweisen: Sind geforderte Erklärungen/Nachweise in einem Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V, der DIHK Service GmbH, des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder vergleichbarer Stellen hinterlegt, genügt dies als Nachweis der Eignung. Bewerber oder Bieter können die geforderten Erklärungen/Nachweise auch durch einreichen von Einzelerklärungen und -nachweisen erbringen. Das Formblatt 'Eigenerklärungen zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Datei 03_26-5-112_Vom_Bieter_abzugebende_Unterlagen.pdf. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Folgende Erklärungen/Nachweise, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind (Datei 03 Vom Bieter abzugebende Unterlagen), hat der Bieter zum Nachweis seiner Eignung mit Angebotsabgabe ausgefüllt und unterschrieben einzureichen: a) Das vollständig ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung. b) Zusatzerklärung zur Eignung: Eigenerklärung zur Angabe zu Berufsverboten oder Gewerbeuntersagung, Ausschluss wegen falscher Erklärungen, Verwendung der deutschen Sprache, Angaben zur Teilnahme am Sozialkassenverfahren, Angaben zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und Angaben zu russischen Unternehmen. c) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes. d) Bei der Vergabe von Unteraufträgen (Unterauftragnehmer/Nachunternehmer) gilt zusätzlich zu den Buchstaben a) bis c): Sofern die Vergabe von Unteraufträgen beabsichtigt ist, hat der Bieter dies im Formblatt 213 anzugeben. Weiterhin hat der Bieter im Formblatt 233 anzugeben, welchen Teil des Auftrags er unter Umständen als Unterauftrag vergeben will, die namentliche Benennung des Unterauftragnehmers/Nachunternehmers ist vorab nicht notwendig. Die Formblätter sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Weitere Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern/Nachunternehmern, die erst nach Öffnung der Angebote im Rahmen der Eignungsprüfung nachgefordert werden (wenn diese nicht direkt mit der Angebotsabgabe bereits eingereicht wurden): Eine Zuordnung der vorgesehenen Leistung/Teilleistung zu dem Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Angabe von dessen Namen (über das Formblatt 233 oder formlos) sowie die Unterlagen nach den o. g. Buchstaben a) bis c). Weiterhin hat der Unterauftragnehmer/Nachunternehmer das Beiblatt zu 233 auszufüllen und zu unterschreiben und über den Bieter einzureichen, in dem er bestätigt, dass er die erforderlichen Mittel zur Ausführung des Auftrages zur Verfügung stellt. Beim Einsatz von mehreren Unterauftragnehmern/Nachunternehmern gelten die Ausführungen unter diesem Buchstaben für jeden einzelnen Unterauftragnehmer/Nachunternehmer entsprechend. Zu berücksichtigen sind auch die Ausführungen im Formblatt 212, Ziffer 6, enthalten in der Anlage 02. e) Bei Inanspruchnahme einer Eignungsleihe/Kapazitäten anderer Unternehmen gilt zusätzlich zu den Buchstaben a) bis c): Beabsichtigt der Bieter sich im Rahmen der Eignungsleihe der Leistungen und Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu bedienen, dann hat er dies im Formblatt 213 anzugeben. Weiterhin hat der Bieter im Formblatt 235 anzugeben, welche Leistungen/Kapazitäten er sich leihen will, die namentliche Benennung des Eignungsverleihers ist vorab nicht notwendig. Die Formblätter sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Weitere Angaben zur Eignungsleihe, die erst nach Öffnung der Angebote im Rahmen der Eignungsprüfung nachgefordert werden (wenn diese nicht direkt mit der Angebotsabgabe bereits eingereicht wurden): Eine Zuordnung der vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten zu dem Eignungsverleiher mit Angabe von dessen Namen (über das Formblatt 235 oder formlos) sowie die Unterlagen nach den o. g. Buchstaben a) bis c) und die entsprechenden Nachweise, z. B. Nachweis über die Leihe der Betriebshaftpflichtversicherung. Weiterhin hat der Eignungsverleiher das Beiblatt zu 233 auszufüllen und zu unterschreiben und über den Bieter einzureichen, in dem er bestätigt, dass er die erforderlichen Mittel zur Ausführung des Auftrages zur Verfügung stellt, die er verliehen hat. Beim Einsatz von mehreren Eignungsverleihern gelten die Ausführungen unter diesem Buchstaben für jeden einzelnen Eignungsverleiher entsprechend. Zu berücksichtigen sind auch die Ausführungen im Formblatt 212, Ziffer 6, enthalten in der Anlage 02. Erklärungen und Nachweise die nicht in den Vergabeunterlagen enthalten sind: - Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Inhalten: a) Angabe des Ablaufdatums b) Angabe der Deckungssummen mit mindestens 3 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden und 1 Mio. € für Personenschäden. Referenzen: Es müssen mit dem Angebot keine Referenzen eingereicht werden. Die Vergabestelle behält sich im Rahmen der Eignungsprüfung das Recht vor, die im Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung (enthalten in der Datei 03) benannten Angaben zu den Referenznachweisen nachzufordern. Dies geschieht nur auf gesondertes Verlangen. Weitere Unterlagen: Auf gesondertes Verlangen werden die übrigen im Formblatt 124 aufgeführten Angaben durch die Zentrale Vergabestelle im Rahmen der Eignungsprüfung nachgefordert und sind vom Bieter einzureichen. Qualifikationsnachweis: Vorlage eines Qualifikationsnachweises (z. B. Studiennachweis, Bescheinigung, Zertifikat o. ä.) aus der die berufliche Befähigung des Unternehmens zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen ersichtlich ist (dies gilt auch für die Bietergemeinschaft oder bei einer Eignungsleihe). | |
| x) | Nachprüfung behaupteter Verstöße | |
| Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt | ||
| y) | Sonstige Angaben: 1. Damit ein formgerechtes Angebot von Ihnen eingereicht wird, verwenden Sie bitte für die Erstellung Ihres Angebotes das beigefügte Leistungsverzeichnis (Datei 04) und reichen dieses vollständig ausgefüllt ein. Sie können auch von einer der beiden Möglichkeiten nach § 13 Abs. 1 Nr. 6 VOB/A Gebrauch machen, wenn Sie die darin gestellten Anforderungen einhalten. Die von uns in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten GAEB-Dateien können auch als elektronisches Angebot eingereicht werden. Eine der beiden GAEB-Dateien ist dafür ausreichend. Bitte beachten Sie dabei, dass wir, nur bei Einreichung eines elektronischen Angebotes im GAEB-Format, das Angebot in schriftlicher Fassung wie im vorgehenden Absatz dargestellt, kurzfristig nachfordern werden. Dies ist notwendig, da es u. U. sein kann, dass GAEB-Dateien nicht einlesbar sind oder in der GAEB-Datei keine Produkt-, Typ- oder Fabrikatsangaben eingetragen werden können. Wir verweisen dazu auf das Formblatt 244 der Vergabeunterlagen, dass bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien (GAEB-Dateien) und der schriftlichen Fassung die schriftliche Fassung gilt. Aus diesem Grund sollten Sie das schriftliche Angebot direkt mit einreichen (Datei 04 Leistungsverzeichnis). 2. Der Bieter hat nach Öffnung der Angebote, im Rahmen der Eignungsprüfung, auf Verlangen der Vergabestelle den Nachweis zu erbringen, dass er über genügend Arbeitskräfte für die Ausführung des Auftrags verfügt, falls dies als notwendig erscheint. nachr. HAD-Ref. : 16/38229 nachr. V-Nr/AKZ : 26-5-112 | |
| z) | Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz: | |
| Die Verpflichtungserklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei 03 Vom Bieter abzugebende Unterlagen) und ist mit Angegbotsabgabe ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. | ||
| Soziale, ökologische, umweltbezogene und innovative Anforderungen: | ||
| Keine | ||
| Tag der Veröffentlichung in der HAD: 02.06.2026 | ||