
Öffentliche Ausschreibung VOB/A |
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| HAD-Referenz-Nr.: 16/36482 | ||
| Vergabenummer/Aktenzeichen: 26-5-020 | ||
| a) | Auftraggeber (Vergabestelle): Offizielle Bezeichnung:Wetteraukreis Straße:Europaplatz Stadt/Ort:61169 Friedberg Land:Deutschland (DE) Telefon:+49 6031-831536 Fax:+49 6031-83921530 E-Mail:zentrale_vergabestelle@wetteraukreis.de digitale Adresse(URL): | |
| b) | Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOB/A | |
| c) | Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: | |
| Zugelassene Angebotsabgabe | ||
| [x] elektronisch [x] in Textform [ ] mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel [ ] mit qualifizierter/m Signatur/Siegel [ ] schriftlich | ||
| d) | Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen | |
| e) | Ort der Ausführung: John-F.-Kennedy-Schule und Saalburgschule Saalburgstraße 10 61118 Bad Vilbel NUTS-Code : DE71E Wetteraukreis | |
| f) | Art und Umfang der Leistung: Förderanlage für die Erweiterung des Ganztagsangebotes der John-F.-Kennedy-Schule und der Saalburgschule Im Zuge des Ausbaues der Ganztagsbetreuung benötigt die Saalburgschule (Grundschule) eine eigene Mensa. Aufgrund steigender Schülerzahlen benötigt die John-F.-Kennedy-Schule (Haupt- und Realschule) weitere Klassen- und Betreuungsräume. Der Schulcampus in Bad Vilbel ist flächenmäßig eng genutzt, deshalb soll ein gemeinsamer Erweiterungsbau an die John-F.-Kennedy-Schule beide Bedarfe zusammen decken. Dafür ist ein Neubau ist mit 3 aufgehenden Vollgeschossen mit Flachdach und den Abmessungen von ca. 30m x 30m geplant. Aufgrund der geneigten Geländesituation ist im südlichen Bereich ein Teiluntergeschoss geplant, dass auch einen ebenerdigen Zugang von der bestehenden JFK-Schule ermöglicht. Die Erschliessung der Saalburgschule ist im EG über eine großzügige Treppenanlage vom bestehenden Pausenhof aus geplant. Für die Technikzentrale Lüftung wird im Dachgeschoss ein weiteres Staffelgeschoss mit einem Walmdach mit einer Holzkonstruktion ausgeführt. Alle Tragelemente werden in Stahlbeton ausgeführt. Die nichttragenden Innenwände in Trockenbau mit verschiedenen Anforderungen an Brandschutz und Schallschutz. Das neue Erweiterungsgebäude soll an der nordwestlichen Grundstücksecke gebaut werden. Zwischen dem Baufeld und der bestehenden Sporthalle im Osten ist ein Streifen mit einem dichtgewachsenen Baumbestand. Die Baumschutz und die Wurzelschutzmassnahmen werden bauseits ausgeführt. Bei der Ausführung ist darauf Rücksicht zu nehmen. Die Zu- und Abfahrt für den Baustellenverkehr erfolgt im Norden vom Massenheimer Weg aus. Hier wird ab der Feuerwehrzufahrt der Saalburgschule der Verkehr gesperrt und eine Sackgasse ausgebildet. Die Sperrung an der Ostseite erfolgt am Wirtschafstweg der Brücke B 3 und an der westlichen Seite an der Zufahrt Feuerwehr zur Saalburgschule. Der Hinweis zur Sperrung wird am Kreisel angezeigt. Die Baueinrichtungsfläche und der Kran sollen im Norden des Baufeldes aufgestellt werden. Bitte beachten, die Baumaßnahmen finden im laufenden Schulbetrieb statt. Eine Abgrenzung des Baustellenbereiches ist zwingend notwendig und darf zu keiner Zeit unterbrochen werden, auf schulorganisatorische Belange und Personen ist jederzeit Rücksicht zu nehmen. Förderanlage: Es ist die Installation von einem Personenaufzug vorgesehen, die jeweils die Etagen UG - 2OG barrierefrei verbinden soll. Der Aufzugstyp soll für Rollstuhlfahrer mit Begleitperson geeignet sein. Die Anlage ist als maschinenraumlose Seilaufzugsanlage mit einer Tragkraft von 1000 kg und Schiebetüren herzustellen, mit Schachtgrube. Die Zuladung erfolgt über übereinanderliegenden Schachtzugängen. Der Aufzug ist im Treppenhaus angeordnet. Die Entrauchung erfolgt über das Fenster in der obersten Etage im Treppenhaus. Die Lastösen müssen vor dem Betonieren der Decke geliefert werden, dies ist ca im September 2026 auszuführen. Die Aufzugsanlage soll im Juli 2028 geliefert und eingebaut werden. Die Einbauteile für die Aufzugsanlage müssen dem Rohbauer bis zur KW 37/2026 zur Verfügung gestellt werden, wie geschrieben, wird die Aufzuganlage selbst erst im Sommer 2028 eingebaut. Gewerke-Beschreibung, im Einzelnen sind folgende Arbeiten zu verrichten und folgendes anzubieten: -1.1 Aufzugsanlage 1100/2100/2200 mm, 4 Etagen, 1 Stk. -1.2 Vollflächiges Schachtürportal 1,65/2,50m, 4 Stk. inkl. -1.3 Notrufaufschaltung -1.4 dynamische Evakuierungssteuerung -1.5 Schlüsseldepot -2.1 Handmuster -2.2 Technische Abnahme -2.3 Prüfung und Inbetriebnahme -2.4 Inspektion und Wartung 4,000 Stk -2.5 Dokumentation. | |
| Produktschlüssel (CPV): 45313100 Installation von Aufzügen | ||
| g) | Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: | |
| h) | Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f): Nein | |
| i) | Ausführungsfristen: Beginn : 07.09.2026 Ende : 24.07.2028 | |
| j) | Nebenangebote: Nebenangebote sind nicht zugelassen | |
| k) | mehrere Hauptangebote: zugelassen | |
| l) | Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen | |
| Vergabeunterlagen werden | ||
| elektronisch zur Verfügung gestellt unter: | ||
| Nachforderung | ||
| Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: | ||
| außer leistungsbezogene Unterlagen | ||
| o) | Ablauf der Angebotsfrist am: 19.03.2026 09:00 Uhr | |
| Bindefrist: 11.05.2026 | ||
| p) | Anschrift, an die die Angebote zu richten/übermitteln sind | |
| elektronisch: | ||
| q) | Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch | |
| r) | Zuschlagskriterien siehe Vergabeunterlagen | |
| s) | Angebotseröffnung: 19.03.2026 09:00 Uhr | |
| Ort: Wetteraukreis Europaplatz 61169 Friedberg Deutschland | ||
| Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: k. A. | ||
| t) | geforderte Sicherheiten: keine | |
| u) | Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: § 16 VOB/A | |
| v) | ||
| w) | Beurteilung der Eignung: Hinweis zu den ggf. von Ihnen geforderten Nachweisen: Sind geforderte Erklärungen/Nachweise in einem Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V, der DIHK Service GmbH, des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder vergleichbarer Stellen hinterlegt, genügt dies als Nachweis der Eignung. Bewerber oder Bieter können die geforderten Erklärungen/Nachweise auch durch einreichen von Einzelerklärungen und -nachweisen erbringen. Das Formblatt 'Eigenerklärungen zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen, Formularpaket "Einzureichende Formblätter" Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mit dem Angebot die geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Wir behalten uns vor, die Referenznachweise zu verlangen zu den von Ihren angegebenen vergleichbaren Leistungen (Eigenerklärung Formblatt 124). Die Unterlagen reichen Sie bitte im pdf.-Format ein. Unvollständige Angebotsunterlagen können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden (die Nachforderung von Unterlagen ist teilweise möglich). Beachten Sie bitte die Liste der vorzulegenden Unterlagen (Formblatt 216), dabei werden schriftliche Eigenerklärungen verlangt (alle Formblätter sind beigefügt im Formularpaket "Einzureichende Formblaetter". Geforderte Eignungsnachweise gern. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig (nicht älter als 12 Monate). Zusätzlich bei Nachunternehmern: Sofern der Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt ist, haben die Bieter anzugeben, welche Nachunternehmer sie für welche Leistungen einzusetzen vorhaben. Beim Einsatz von Nachunternehmern sind die Nachweise, die die Bieter nicht selbst erbringen können, durch die Nachunternehmer vorzulegen. Von den Nachunternehmern ist jedenfalls die Eigenerklärung 124 LD, die Zusatzerklärung zur Eignung und die Verpflichtungserklärung nach HVTG einzureichen. Zusätzlich bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft benennen und deren jeweilige Leistungsbereiche darstellen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, aus der sich auch die Organisationsstruktur der Bietergemeinschaft ergibt. Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und haben einen gemeinsamen, allein vertretungsberechtigten, federführenden Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Die im Auftragsfall beabsichtigte Rechtsform ist anzugeben. | |
| x) | Nachprüfung behaupteter Verstöße | |
| Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt | ||
| y) | Sonstige Angaben: Die Angebotsunterlagen werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Kosten rund um die Erstellung Ihres Angebotes werden nicht erstattet. Vertraulichkeit der Informationen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bieter im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind ausschließlich für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet, etwaig erstellte Kopien sind zu löschen. nachr. HAD-Ref. : 16/36482 nachr. V-Nr/AKZ : 26-5-020 | |
| z) | Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz: | |
| Tag der Veröffentlichung in der HAD: 19.02.2026 | ||